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Das „Handbuch der Schriftarten“, wie der 1926 im Leipziger Seemann-Verlag erschienene „Seemann“ offiziell heißt, ist ein Schriftmusterbuch, das den seinerzeit verfügbaren Schriftenbestand auf über 300 Seiten darstellt. Die insgesamt sieben Nachträge bis 1939 haben in etwa den gleichen Umfang. Der „Autor“ war Emil Wetzig, ein bekannter Fachautor der damaligen Zeit.
Die Information über die spezifische Schrift in der linken Spalte ist in der Datenbank vorhanden und kann online abgefragt werden. Die Schriftbeispiele der rechten Spalte können ebenfalls dargestellt werden, so dass dann tatsächlich die gesamte im Seemann vorliegende Information bereit steht. Das ist der „Digitale Seemann“. Ausnahmen: Die historisch überflüssige Information, in welchen Schriftgraden die Schriften seinerzeit erhältlich waren, ist nicht ins Internet-Zeitalter übertragen worden. Die fremden Schriften wie Russisch, Hebräisch oder Arabisch fehlen (noch) sowie die Schreibmaschinenschriften.
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